Pommes Currywurst auf der Baustelle des neuen „Duvenbeck-Logistikzentrum Grimberg“ in Herne (10.03.2017)

Den guten Baufortschritt nahmen Planer, Bauleute, Goldbeck, Duvenbeck und Harpen zum Anlass zu einem zünftigen Imbiss zusammenzukommen

Seit Herbst 2016 rollen die Bagger über das rund 117.000 m² große Areal in Herne-Grimberg und haben in kürzester Zeit das Baufeld und die Flächen für die Außenanlagen hergerichtet.
Riesige Betonpfeiler ragen jetzt in die Höhe, die Hallenabschnitte Unit 1 und Unit 2 sind bereits schon weitgehend fertiggestellt und auch beim Bau der Halle Unit 3 geht es zügig voran.

Gestern begrüßte die Bauherrin HARPEN den Kreis der Planungs- und Baubeteiligten, die Mitarbeiter des Bauunternehmens GOLDBECK und die Mieterin DUVENBECK, um den guten Baufortschritt des 25.000 m² Logistikkomplexes mit einem zünftigen Imbiss zu feiern.

„Nur durch elementierte Bauweise, mit vorgefertigten Beton- und Stahlbauteilen, ist dieser zügige Baufortschritt zu erzielen“ erklärt Hans-Walter Klein, Geschäftsführer der GOLDBECK West GmbH.
„Insgesamt werden auf dieser Baustelle rd. 300 Betonfertigteilstützen, rd. 8.400 m² Fassadenfläche, rd. 5.000 m³ Beton in der Hallensohle verbaut“ ergänzt Heiner Wendel, Leiter des GOLDBECK Team Logistik Rhein-Ruhr.

Auch die Bauherrin HARPEN ist zufrieden mit dem derzeitigen Bautenstand. „Trotz einiger Schlecht-Wetter-Tage und Herausforderungen durch die Baugrundverhältnisse können wir den Zeitplan einhalten und unserer Mieterin DUVENEBCK bereits im Sommer 2017 den ersten Hallenabschnitt termingerecht übergeben“, freut sich Franz-Josef Peveling, Geschäftsführer der Harpen Unternehmensgruppe, und dankte allen Planungs- und Baubeteiligten für ihr Engagement.

Das neue Logistik- und Konsolidierungszentrum umfasst neben dem 25.000 m² großen und 12 Meter hohen Hallenkomplex mit Mezzanineflächen auch ein rd. 2.200 m² großes Bürogebäude sowie einen LKW- und Traileryard. Insgesamt investiert HARPEN rd. 30 Mio. Euro am Standort Herne-Grimberg.

Ab Sommer 2017 soll das Logistikzentrum mit perspektivisch bis zu 400 Arbeitsplätzen in Betrieb gehen.

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